Samstag, 31. August 2013

Denken Sie nach, worüber Sie nachdenken

„Achtet auf das, was ihr hört!", fuhr Jesus fort. „Nach dem Maß, mit dem ihr messt, wird euch euer Teil zugemessen werden; ja, es wird euch noch mehr gegeben werden."
Markus 4,24 (NGÜ)

Wenn Sie Christ sind, denken Sie wahrscheinlich im Laufe des Tages immer wieder an Dinge aus der Bibel. Aber denken Sie einmal darüber nach, ob Sie sie nicht mit negativen Gedanken vermischen oder mit irgendetwas, das Ihnen zufällig in den Sinn kommt. Die meiste Zeit meines Lebens habe ich einfach über das nachgedacht, was mir gerade durch den Kopf ging. Und vieles davon waren entweder Lügen Satans oder schlichtweg Unsinn.

Lesen Sie einmal Markus 4. Dort heißt es, je mehr Zeit wir damit verbringen, über Gottes Wort nachzudenken, umso mehr werden wir aus seiner Kraft und Fähigkeit heraus leben. Es heißt dort auch, je mehr wir sein Wort lesen und darauf hören, umso mehr Erkenntnis schenkt er uns, um es zu verstehen.

Aus uns selbst heraus sind wir faul und wollen von Gott empfangen, ohne etwas dafür zu tun. Aber so funktioniert das nicht. Sie bekommen von Gottes Wort nur so viel, wie Sie selbst bereit sind hineinzuinvestieren. Ich ermutige Sie, jeden Tag über Gottes Wort nachzudenken, denn jeden Moment, den Sie damit verbringen, es in sich aufzunehmen, bekommen Sie von Gott Kraft und Erkenntnis.

Gebet: Herr, ich will ab jetzt jeden Tag Zeit mit deinem Wort verbringen. Ich weiß, wenn ich das tue, nehme ich mehr daraus mit und du wirst mir größere Erkenntnisse schenken.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Freitag, 30. August 2013

Der HERR wird dir seinen guten Schatz auftun, den Himmel, dass er deinem Land Regen gebe zur rechten Zeit und dass er segne alle Werke deiner Hände. 5.Mose 28,12


Donnerstag, 29. August 2013

Wir dürfen das Leben genießen

Ein Mensch kann nichts Besseres tun, als zu essen und zu trinken und sich etwas Gutes zu gönnen von all seiner Mühe. Doch ich sah, dass auch das von Gott abhängt.
Prediger 2,24 (NeÜ)

Spaß ist der Treibstoff, den wir brauchen, um bei einem Vorhaben die Ziellinie mit einer positiven Einstellung zu erreichen. Wir können uns vielleicht selbst dazu zwingen, etwas zu Ende zu bringen, aber irgendwo auf dem Weg werden wir wahrscheinlich bitter und gereizt, wenn wir die Sache nicht auch mal locker nehmen und den Weg dahin genießen.

Viel zu viele Menschen arbeiten ständig, überlasten sich und haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie das Leben feiern und genießen, obwohl Gott ganz eindeutig beides geboten hat – Arbeit und Genuss. In Prediger 2,24 heißt es, dass es gut ist, mitten in harter Arbeit die Früchte seiner Arbeit zu genießen.

Auf diesem Gebiet ist unser Denken verdreht. Satan ist es gelungen, uns hereinzulegen: Viele Menschen sind müde und ausgelaugt, weil er dafür sorgt, dass sie bitter werden und sich durch zu viel Arbeit und Verantwortung ausgenutzt fühlen.

Wir brauchen Zeiten der Erholung und des Auftankens, genauso wie Arbeit und das Gefühl, etwas geleistet zu haben. Sie sollten die Aufgaben, die Gott Ihnen gegeben hat, sorgfältig erfüllen, aber sorgen Sie auch für Ausgleich, indem Sie sich selbst belohnen und das Leben genießen. Gott glaubt, dass Sie das wert sind!

Gebet: Gott, mir wird klar, dass du möchtest, dass ich mein Leben auch genieße und mich belohne. Statt ein schlechtes Gewissen zu haben und mir nie eine Pause zu gönnen, will ich heute die Freude genießen, die du mir schenkst.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Freitag, 23. August 2013

Auch der Feind hat einen Plan

Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.
1. Petrus 5,8 (ELB)

Gott hat einen Plan für Ihr Leben, aber der Teufel hat auch einen Plan für Sie. Deshalb, so sagt die Bibel, müssen wir jederzeit „besonnen (gemäßigt und nüchtern) und wachsam (umsichtig)" sein. Gemäßigt heißt „diszipliniert", nüchtern heißt „ernsthaft", wachsam heißt „entschlossen" und umsichtig heißt „vorsichtig". Und so sollen wir jederzeit leben. Ganz im Ernst.

Wir müssen entschlossen sein, um den Feind zurückzuschlagen. Jedes Mal, wenn Gott Ihnen einen Bereich Ihres Lebens zeigt, in dem der Feind Sie angreift, ist es nicht angebracht, sich zurückzulehnen und nichts zu tun. Es ist Zeit, sich ernsthaft gegen Satan zu wehren.

Nach Gottes Plan für uns sollen wir mehr als Überwinder sein in Christus. Wir müssen nicht in Satans Plan gefangen sein. Sie können jetzt auf der Stelle beschließen, das zu tun, was Sie tun müssen. Machen Sie Ernst mit Gott, folgen Sie den Hinweisen des Heiligen Geistes und seien Sie auf der Hut vor dem Feind. Entscheiden Sie sich heute dafür, Gottes Plan zu folgen, nicht dem des Satans, dann werden Sie den Feind bei jeder Gelegenheit schlagen.

Gebet: Gott, ich entscheide mich für deinen Plan, statt für den Satans. Zeige mir, in welchen Lebensbereichen er mich angreift und führe mich so, dass ich ihn besiegen kann.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Dienstag, 20. August 2013

Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Glück

Dadurch wurde mir klar, dass es das Beste für den Menschen ist, sich zu freuen und das zu genießen, was er hat.
Prediger 3,12 (NLB)

Eine der wichtigsten Lektionen, die ich gelernt habe, ist, dass ich mich nicht darauf verlassen kann, dass andere mich glücklich machen. Gott hat uns die Fähigkeit gegeben, die Verantwortung für unser Glück selbst zu übernehmen.

Viele Menschen sind erst glücklich, wenn eine bestimmte Person sich auf eine bestimmte Art und Weise verhält, oder eine Situation sich genau so entwickelt, wie sie es sich wünschen. Jeden Tag machen wir unser Glück von anderen Menschen oder Situationen abhängig, obwohl Gott doch möchte, dass wir unser Glück in ihm finden.

Es gab Zeiten, da bemitleidete ich mich selbst, wenn Dave am Tag nach einer großen Veranstaltung Golf spielen ging. Ich wollte, dass er mit mir einkaufen ging oder sich mit mir einen Film ansah. Aber Gott zeigte mir, dass wir unterschiedliche Arten haben, uns zu entspannen und zur Ruhe zu kommen.

Das ist nur ein Beispiel von vielen, wie wir unrealistische Erwartungen an andere Menschen stellen und erwarten, dass sie uns glücklich machen. Gott will, dass wir uns zuerst an ihn wenden und unser Glück von ihm abhängig machen.

Gebet: Gott, mein Glück sollte nur von dir abhängen, nicht von anderen Menschen oder Situationen. Heute lasse ich meine unrealistischen Erwartungen los und übernehme selbst die Verantwortung für mein Glück.

Quelle: http://www.joyce-meyer.de

Freitag, 16. August 2013

Gott kann alles wieder heil machen, was zerbrochen ist

Es ist aber unmöglich, dass Gott an jemand Gefallen hat, der ihm nicht vertraut. Wer zu Gott kommen will, muss ja fest damit rechnen, dass es ihn gibt und dass er die Menschen belohnt, die ihn suchen.
Hebräer 11,6 (GNB)
Ich wurde in meiner Kindheit auf unterschiedliche Weise missbraucht. Mein Leben war schrecklich! Ich kann mich nicht daran erinnern, je glücklich gewesen zu sein, bis ich in meinen Zwanzigern war. Mein Verstand war durcheinander, meine Gefühle waren durcheinander ... alles war durcheinander! Aber es blieb nicht so.

Gott hat an mir gearbeitet, mich verändert und mich durch das alles hindurchgebracht. Jetzt habe ich eine wunderbare Beziehung zu Gott, echten Frieden und Freude, gute Beziehungen zu Familie und Freunden, und ich tue, wozu Gott mich berufen hat.

In Hebräer 11,6 heißt es, dass Gott alle belohnen wird, die ihn suchen. Ich habe Folgendes festgestellt: Für alles, was ich aufgegeben habe, um näher zu Gott zu kommen und ihm zu gehorchen, habe ich ein Vielfaches wieder zurückbekommen. Und was Gott mir gab war immer viel besser als das, was ich aufgegeben habe.

Sie denken vielleicht: „Aber Joyce, du weißt gar nicht worum es bei mir geht. Es ist alles so schwer!“ Das verstehe ich. Ich habe einige wirklich schwere Dinge durchgemacht. Aber Gott wird die belohnen, die ihn suchen. Seien Sie fest entschlossen, ihn mitten in Ihren Schwierigkeiten zu suchen. Er ist auf jeden Fall in der Lage, das wieder heil zu machen, was bei Ihnen zerbrochen ist!

Gebet: Gott, ich glaube, dass du das, was in meinem Leben kaputtgegangen ist, in Ordnung bringen wirst. Ich will nicht in meinen Problemen stecken bleiben, sondern dich ernsthaft suchen.

Mittwoch, 7. August 2013

Herausforderungen Stück für Stück angehen

„Ich sage dir noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Hab keine Angst und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!“
Josua 1,9 (GNB)
Gehen Sie an Herausforderungen Stück für Stück, einen Tag nach dem anderen heran. Wenn wir versuchen, zu weit vorauszuschauen, wirken die Aufgaben oft überwältigend. Gott zu vertrauen heißt auch zu glauben, dass er uns unser „tägliches Brot“ gibt, das heißt dass wir bekommen was wir brauchen, wenn wir es brauchen und nicht vorher.

Manchmal scheinen die Herausforderungen zu groß und überwältigend, aber Gott ist immer bei uns. Wir müssen nur mutig sein und seine Kraft annehmen. Wenn wir nicht zu weit im Voraus über alles nachdenken, können wir uns auf das konzentrieren, was heute vor uns liegt und es schnell und effizient erledigen.

Dieses Prinzip lässt sich auch auf viele andere Lebensbereiche übertragen – Schulden abbauen, das Haus aufräumen und in Ordnung halten, Eheprobleme lösen, Kindererziehung, pünktlich zur Arbeit kommen oder ein Projekt fertigstellen. Was auch immer Sie tun müssen, Sie können es tun.

Denken Sie daran, dass es in Philipper 4,13 heißt, dass wir alles schaffen und mit allem fertigwerden können, weil Gott uns die Kraft gibt. Nichts ist zu viel für Sie, wenn er an Ihrer Seite ist.

Gebet: Gott, auch wenn die Herausforderungen zu groß scheinen, weiß ich doch, dass ich sie Stück für Stück angehen kann, weil du bei mir bist. Ich nehme heute deine Kraft an.


Dienstag, 6. August 2013


Mandy hat nen super coolen Blog, unbedingt mal hinklicken:
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Montag, 5. August 2013

Sonntag, 4. August 2013

Gott stylt mich um.


Wie die Gnade Gottes mein Leben verändert. Eine Andacht zum Monatsspruch August.

Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt, hast mir das Trauergewand ausgezogen und mich mit Freude umgürtet. Ps 30,12
Ein Vers, den man gut überlesen kann. Gott hilft aus der Not. Alles wird gut. Ich stelle mir sofort die Frage: Was ist da passiert? Beim ersten Lesen fällt mir nichts Besonderes auf. Es gab eine Not, einen Aufruf zur Hilfe, ein erhörtes Gebet und zum Schluss ein Dankeschön an den Retter. Doch die Überschrift  "Dank für die Rettung aus Todesnot" und die Einleitung "Ein Lied zur Tempelweihe" machen mich stutzig.
Gut, dass David als Verfasser feststeht, dann habe ich zumindestens einen Anhaltspunkt. Ich grüble über die waghalsigen Taten nach, die David begangen hatte und die einer Rettung bedurften. Ich lese den Psalm nochmal. Im Vers sieben steht: „Im sicheren Glück dachte ich einst: Ich werde niemals wanken." Hat er etwas mit Sicherheit, Abhängigkeit und Vertrauen zu tun? Normalerweise lässt sich das Leben doch regeln. Wozu gibt es Freunde, Bekannte oder staatliche Stellen? Warum also dann Todesnot?

David übertreibt es maßlos

Mir fällt eine Situation ein, in der David es maßlos übertrieben hat - wenn man von dem Ehebruch mit Batseba und dem daraus resultierenden Mord einmal absieht: Die Volkszählung (2. Sam. 24). David war zu der Zeit als König ziemlich weit gekommen. Er hatte einige Aufstände niedergeschlagen, war König über gesamt Israel geworden und wollte für Gott den Tempel errichten.
Da kam ihm die abstruse Idee, einmal Kasse zu machen. Das Gefühl, auszutesten, wieviel noch möglich ist. Herrscher aus aller Welt messen in der ganzen Geschichte ihre Kraft mit Militärparaden. Also warum nicht auch einmal das Volk zählen und die gesamten streitbaren Männer als Zahl sehen? Anschließend sieht man weiter und kann Gelegenheiten nutzen, auf dieser Basis weiter expandieren.
Die Zukunft wird hiermit planbar - wenn Gott nicht in 2. Mose 30,12 deutlich gemacht hätte, dass er allein die Verantwortung über die Größe, die Zukunft, den Schutz und die Macht Israels hat. Deswegen ist das Nachsehen Davids, wie viel Power im Volk steckt, ein schweres Vergehen. Das zeigte sich auch an den Konsequenzen: Die Pest raffte als Strafe viele dahin (2. Sam. 24). David legte die Strafe dann bewusst in Gottes Hände und hatte die Konsequenzen seines Handelns sichtbar vor Augen.
Gott hatte sich von Israel zurückgezogen. Es gab plötzlich keinen Schutz und keine Fürsorge mehr (V.8b, V.2). Ein Gefühl der Gottverlassenheit stellte sich ein. Dieses Bewusstsein muss schrecklich sein (vgl. Psalm 88, Jesus im Garten Gethsemane, Judas Iskariot). Gott will nicht, dass sein Volk nach eigenem Gutdünken lebt, sich selbst verwaltet, ohne ihn in den Mittelpunkt zu stellen, so wie die anderen Völker dies tun.
Auch wir brauchen immer wieder die Ausrichtung zu und auf Gott hin, das Unterordnen unter sein Wort, die Abhängigkeit von ihm. Denn wir wenden uns allzu schnell an andere "Hilfsmittel", ziehen andere Möglichkeiten in Betracht.

Gottes Barmherzigkeit ist nicht selbstverständlich

Mir sind in diesem Psalm drei Punkte der Gnade Gottes aufgefallen, die Gottes Barmherzigkeit herausstellen. Die Barmherzigkeit, die auch uns jeden Tag gilt und die nicht selbstverständlich ist.
  • David wendet sich an Gott, von dem er Rettung aus seiner Misere erwartet. Viele Könige Israels nutzten in Notsituationen Allianzen mit anderen Nationen oder wandten sich gar den Götzen zu. David macht das nicht. Er wendet sich an Gott, dem er wieder neu vertrauen möchte, von dem er allein Hilfe erwartet.
  • Gott hat David Einsicht gegeben, dass er einen Fehler gemacht hat. Das ist nicht selbstverständlich, denn ohne Einsicht und Erkennen unserer Fehler können wir nichts ändern.
  • Gott hat David einen Weg gezeigt, wie er wieder mit ihm ins Reine kommen konnte. Er hat Vergebung erfahren und konnte wieder neu anfangen.
Aus diesen Gründen will David Gott im großen Stil danken, er will diese Situation auf keinen Fall vergessen und Gott beständig loben. Auch soll dieser Psalm zur Einweihung des Tempels verinnerlicht werden. Denn es ist allein Gottes Gnade und seine Fürsorge, dass Israel bis dahin gekommen ist und die Einweihung stattfinden kann.

„Ich brauche das Wunder.“

Auch wir brauchen diese Art der Erinnerungen, damit wir nicht in den alltäglichen Trott verfallen und uns andere Dinge wichtig werden. Wir sollten die täglichen Hilfen Gottes festhalten und uns immer wieder an diese erinnern, Gott dafür danken, damit wir ihn nicht aus den Augen verlieren. Vielleicht steckt unsere Freude und Dankbarkeit andere an, gibt Mut, wo keiner mehr mutig ist, gibt Hoffnung, wo Hoffnungslosigkeit herrscht, und zeigt auf Jesus, der unsere Hoffnung ist.
Der Autor Donald Miller hat einmal festgehalten:
"Ich brauche das Wunder. Ich weiß, dass der Tod kommt. Ich rieche ihn im Wind, lese ihn in der Tageszeitung, sehe ihn im Fernsehen und ich sehe ihn in den Gesichtern der Alten. Ich brauche das Wunder, damit es mir erklärt, was mit mir geschehen wird."
Hoffnung kann man nicht machen, sie ist ein Geschenk Gottes und sie ist ein Wunder für den, der sie nicht hat.

Samstag, 3. August 2013

Mach' mal Pause!


Seien Sie nicht bloß beschäftigt

Man sagt doch: „Wer zu geschäftig ist, träumt bald unruhig, und wer zu viel redet, sagt leicht etwas Dummes.“
Prediger 5,2 (HFA)
Machen Sie Dinge, die keine Frucht bringen? Raubt Ihnen die Geschäftigkeit den Frieden?

Ich habe einmal von einem Wächter gehört, der einen bestimmten Flecken Erde am Buckingham-Palast bewachen musste. 100 Jahre lang wurde dieses Fleckchen Erde rund um die Uhr bewacht. Schließlich fragte ihn jemand: „Was bewachst du da?“ Er wusste es nicht und sagte einfach, es werde schon seit 100 Jahren bewacht.

Es stellte sich heraus, dass die Königin Mutter dort einmal einige Rosensträucher gepflanzt hatte und sichergehen wollte, dass sie auch wuchsen. Und jetzt, ein Jahrhundert später, stand nur noch die Wache dort, wo einmal ein Rosenstrauch gestanden hatte, und bewachte – nichts.

Tun Sie Dinge, von denen Sie nicht mehr wissen, warum Sie sie tun? Gott hat uns nie dazu berufen, geschäftig zu sein. Er hat uns berufen, Frucht zu bringen. Zu viel ziellose Aktivität bringt keine Frucht und ermüdet Sie nur.

Machen Sie einmal eine Bestandsaufnahme von dem, was Sie den Tag über tun. Vielleicht tun Sie Dinge, die Gott gar nicht von Ihnen will, oder Dinge, die er früher einmal von Ihnen wollte, aber jetzt nicht mehr. Lassen Sie sich vom Heiligen Geist zeigen, wie Sie die Geschäftigkeit abstellen und stattdessen Frucht bringen können.

Gebet: Heiliger Geist, hilf mir, eine Bestandsaufnahme von meinem Leben zu machen und ziellose Aktivitäten zu streichen. Zeige mir, wie mein Leben fruchtbar sein kann.