Dienstag, 7. Mai 2013

Reich ist, wer viel hat. Reicher ist, wer wenig braucht. Am reichsten ist, wer viel gibt.
2. Korinther 6, 10

aus: Morgengrüße, 65. Folge

Montag, 6. Mai 2013

Die Freiheit gibt uns nicht das Recht, zu tun, was wir wollen, sondern die Kraft, zu tun, was wir sollen.
1. Petrus 2, 15-16

aus: Morgengrüße, 64. Folge

Sonntag, 5. Mai 2013

Jeder Tag hat genauso viele Stunden, wie wir brauchen, um unser gottgewolltes Tagwerk zu vollbringen. Epheser 2, 10

Aus Morgengrüße, 66. Folge

Samstag, 4. Mai 2013

Wo Unfriede herrscht, da sei Friede, solange du dort bist. Sprüche12,20

aus: Morgengrüße, 65. Folge

Freitag, 3. Mai 2013


Mit Gottes Gedanken, Willen und Gefühlen leben

Lasst keinen Teil eures Körpers zu einem Werkzeug für das Böse werden, um mit ihm zu sündigen. Stellt euch stattdessen ganz Gott zur Verfügung, denn es ist euch ein neues Leben geschenkt worden. Euer Körper soll ein Werkzeug zur Ehre Gottes sein, sodass ihr tut, was gerecht ist!
Römer 6,13 (NLB)
Wir müssen lernen, die Seele, die aus Verstand, Willen und Gefühl besteht, zu verstehen. Sie ist voll von unserem „Ich“ und unterstellt sich nicht freiwillig dem Heiligen Geist. Deshalb muss sie geläutert werden. Da wir einen freien Willen haben, sagt uns unser Verstand, was wir denken sollen, aber unsere Gedanken sind nicht notwendigerweise Gottes Gedanken.

Unser Wille bestimmt, was wir wollen, auch wenn das im Widerspruch zu Gottes Willen steht. Unser Gemüt bestimmt unsere Gefühle, obwohl unser Herz sich eigentlich nur Gott und seinem Wort unterordnen sollte. Gott will, dass wir unsere Gedanken, Wünsche und Gefühle durch seine ersetzen. Siegreich leben werden wir erst, wenn wir das tun.

Fangen Sie damit an, Gott zu sagen, dass Sie nach seinem Willen leben wollen. In Römer 6 fordert uns Paulus auf, uns Gott zur Verfügung zu stellen. Entscheiden Sie sich heute, Ihre Seele nicht für sich selbst zu benutzen, sondern sie stattdessen ganz Gott zur Verfügung zu stellen. Wenn die Seele geläutert wird, lernt sie, Gottes Gedanken, Wünsche und Gefühle anzunehmen, und dann werden Sie zu einem mächtigen Kanal seiner Herrlichkeit.

Gebet: Herr, meine Gedanken sind sündig. Ich will nicht immer das, was du willst, und meine Gefühle wollen gegen dein Wort rebellieren. Aber ich möchte nicht länger so leben. Vater, ich stelle dir meine Seele zur Verfügung, denn ich weiß, wenn ich das tue, kannst du mich reinigen und gebrauchen, um deinen Willen zu tun.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Es heißt nicht: Alle Dinge sind möglich dem, der da fühlt, oder dem der eine Erfahrung gemacht hat, sondern dem, der da glaubt. Markus 11, 22 - 24

Aus Morgengrüße, 65. Folge

Mittwoch, 1. Mai 2013

Wir wollen uns freuen und dankbar sein für Gelegenheiten, in denen wir beweisen können, dass wir mit Jesus gekreuzigt sind.
2. Korinther 4, 10-11.15-16