Donnerstag, 10. Oktober 2013

Die Wahrsager schauen Trug und erzählen nichtige Träume, und ihr Trösten ist nichts. Sacharja 10,2


Jesus sprach zu Pilatus: Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme. Johannes 18,37


© Evang. Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine


Quelle: www.erf.de

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Antworten für den Alltag

Einfachheit: Fünf Dinge, die wir von Kindern lernen können

Von Joyce Meyer

Wie oft hatten Sie schon das Gefühl, dass Ihr Leben viel zu kompliziert ist? Das Problem ist: Selbst, wenn es nicht kompliziert ist, brauchen wir nicht lange, um es kompliziert zu machen. Die Menschen haben einfach die angeborene Fähigkeit, auch die einfachsten Dinge in ein Problem zu verwandeln.

Ich plante einmal eine einfache Grillparty. Ich wollte zwei Ehepaare aus der Gemeinde einladen, Hot Dogs und Hamburger grillen und einfach eine schöne Zeit mit ihnen haben. Das hört sich gut an, oder? Nun, innerhalb einer Woche wurden aus den zwei Ehepaaren zwanzig, ich kaufte teure Steaks, die wir uns nicht leisten konnten, und trieb meine Familie zur Verzweiflung, indem ich ihnen eine lange Liste von Aufgaben vorlegte, die wir meiner Meinung nach unbedingt noch erledigen mussten, bevor unser Besuch kam. Wenn ich ehrlich bin, muss ich eingestehen, dass ich die Leute beeindrucken wollte. Und weil ich mich so sehr bemühte, dieses Ziel zu erreichen, hatte ich eine furchtbare Woche – und sorgte darüber hinaus dafür, dass sie auch für den Rest meiner Familie furchtbar war.

Wie können wir nun mit einer solchen Situation umgehen? Ich glaube, die Antwort darauf finden wir in Lukas 18,17: Wer nicht wie ein Kind glaubt, wird nicht ins Reich Gottes kommen. Ist Ihnen aufgefallen, dass es hier heißt „wie ein Kind"? Wenn Kinder noch klein sind, gehen sie die Dinge ganz unbedarft an. Werden sie jedoch älter, erhöht sich auch ihre Fähigkeit, sie kompliziert zu machen. Kleine Kinder sind nicht kompliziert. Sie versuchen nicht, andere zu beeindrucken. Und sie können uns eine Menge darüber lehren, wie man sein Leben genießt.

Lektion 1: Lassen Sie los

Eine Eigenschaft von Kindern ist, dass sie extrem schnell vergeben können. In einem Moment streiten sie sich noch um ein Spielzeug, im nächsten liegen sie sich in den Armen.

Menschen zu hassen ist kompliziert und es ist harte Arbeit. Sie können Groll hegen und bitter, verärgert, aufgebracht und gekränkt sein. Sie können jedes Mal, wenn Sie der „Person", die dafür verantwortlich ist, begegnen, innerlich zusammenzucken und hinter ihrem Rücken über sie reden. Oder Sie können sich die ganze Aufregung sparen.

Verschwenden Sie nicht den Rest Ihres Lebens damit zu schmollen, weil jemand Sie unfair behandelt hat. Drehen Sie sich nicht ständig um sich selbst. Machen Sie sich das Leben leichter.

Lektion 2: Lassen Sie Träume zu

Eine weitere Eigenschaft von Kindern, die ihr Leben so einfach macht, ist ihre Leichtgläubigkeit. Sie glauben an Märchen und geheimnisvolle Welten. Es ist kein Problem für sie, mit einem imaginären Freund zu spielen oder sich vorzustellen, das Leben sei einfach fantastisch.

Von John Ortberg gibt es ein Buch mit dem Titel Viel näher, als du denkst – Wie sich Gott im Alltag finden lässt. In diesem Buch erzählt er von einem kleinen Mädchen, das sagte: „Ich weiß, dass Jesus in meinem Herzen lebt, denn wenn ich meine Hand darauf lege, kann ich spüren, wie er darin umhergeht."

Wir Erwachsenen wissen natürlich, dass das nur ihr Herzschlag ist. Aber ihr kleiner, kindlicher Geist spürte Gott in ihrem Inneren! Und wenn wir einmal darüber nachdenken, stellen wir fest, dass sie recht hat, denn ein schlagendes Herz ist ein Zeichen dafür, dass Leben in uns ist.

Auch wenn wir keine Kinder mehr sind, sollten wir offen sein für das Übernatürliche. Wir sollten wieder anfangen zu träumen. Wir müssen Freude in unser Leben bringen. Das ist unser Recht und unser Vorrecht als Kinder Gottes, aber wir müssen uns bewusst dafür entscheiden.

Lektion 3: Machen Sie klar Schiff

Es gibt einen ganz simplen Weg, wie wir unser Leben vereinfachen können, und dafür müssen wir nicht einmal von unserer Vorstellungskraft Gebrauch machen. Wir können beispielsweise damit anfangen, unser Haus aufzuräumen. Behalten Sie die Dinge, die Sie benutzen, und jene, die Sie lieben, aber geben Sie alles weg, von dem Sie denken, Sie könnten es vielleicht irgendwann später einmal brauchen. Sollte dieser unwahrscheinliche Fall tatsächlich eintreten, wissen Sie sowieso nicht mehr, wo sie es verstaut haben.

Lektion 4: Bündeln Sie Ihre Aufmerksamkeit

Eine weitere Möglichkeit, Ihr Leben zu vereinfachen, besteht darin, immer nur eine Sache zur Zeit zu machen. Multitasking mag populär sein, aber in der Bibel werden wir angewiesen, uns auf das zu konzentrieren, was wir gerade tun (siehe Prediger 5,1; Amplified Bible).

Lektion 5: Fragen Sie den Vater

Und schließlich können Sie Ihr Leben vereinfachen, indem Sie darauf vertrauen, dass Gott Sie liebt und Ihre Gebete hört. In Philipper 4,6 heißt es: Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht, und dankt ihm. Wenn Sie etwas wollen, bitten Sie ihn darum. Wenn es in Ordnung ist, wird er es Ihnen geben, und wenn nicht, dürfen Sie wissen, dass er etwas Besseres für Sie im Sinn hat.

Es ist wirklich so einfach! Hören Sie auf, Gott mit Ihrem Verstand zu befragen und fangen Sie an, ihm mit Ihrem Herzen zu vertrauen.

Gehen Sie das Leben ein wenig kindlicher an. Und, wer weiß, vielleicht spüren Sie dann sogar, wie Jesus in Ihrem Herzen umhergeht.

 

Quelle: www.joyce-meyer.de

Dienstag, 8. Oktober 2013

Tageslosung

Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. 1.Mose 1,31


Gott, dem ewigen König, dem Unvergänglichen und Unsichtbaren, der allein Gott ist, sei Ehre und Preis in Ewigkeit! 1.Timotheus 1,17

© Evang. Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine



Quelle: ERF Newsletter www.erf.de

 

Montag, 7. Oktober 2013

Gott gebraucht auch angeschlagene Gefäße

Herr, zürne uns doch nicht allzu sehr, denk nicht für immer an unsere Schuld! Sieh doch her: Wir alle sind dein Volk.
Jesaja 64,8 (EU)

Gott verlangt nicht, dass wir vollkommen sind. Er hat uns gemacht und er weiß, dass wir nur Menschen sind und Fehler machen. Unsere Aufgabe ist es, jeden Morgen aufzustehen und unser Bestes zu geben mit dem, was er uns anvertraut hat. Und wenn wir Fehler machen, können wir Gott um Vergebung bitten, mit ihm ins Reine kommen und weitergehen.

Viele Menschen glauben, dass Gott sie nicht gebrauchen kann, weil sie nicht perfekt sind. Aber das ist eine Lüge. Gott (der Töpfer) gebraucht auch angeschlagene Gefäße (uns), um sein Werk zu vollbringen. Wir sind Gefäße, die Gott mit seiner Güte und seinem Licht füllen will. Dann sollen wir seine Güte und sein Licht in eine finstere Welt hinaustragen und mit allen teilen, die wir treffen.

Haben Sie keine Angst vor Ihren Fehlern; gestehen Sie sie sich ein und lassen Sie sich von Gott trotzdem gebrauchen. Hören Sie auf, sich Sorgen um das zu machen, was Sie nicht sind, und geben Sie Gott das, was Sie sind.

Auch als angeschlagenes Gefäß können Sie Wunderbares erreichen. Sie können jemanden glücklich machen. Sie können die Menschen um sich herum ermutigen, aufbauen und ermahnen. Sie können Ihre Gaben und Talente einsetzen, um Gott zu dienen.

Gebet: Gott, ich bin vielleicht ein „angeschlagenes Gefäß", aber du bist der Töpfer und du kannst mich trotz meiner Fehler für deine Zwecke gebrauchen. Fülle mich mit deiner Güte und deinem Licht, damit ich diese Dinge in die Welt hinaustragen kann.

 

Quelle: www.joyce-meyer.de

Samstag, 5. Oktober 2013


Ich bat Gott um alle Dinge, damit ich das Leben genießen könnte. Er gab mir das Leben, damit ich alle Dinge genießen könne. 1. Korinther 6, 12

Donnerstag, 3. Oktober 2013

LÄCHELN!

Einen fröhlichen Menschen erkennt man an seinem strahlenden Gesicht, aber einem verbitterten fehlt jede Lebensfreude.
Sprüche 15,13 (HFA)

Jeder kann lächeln. Es ist eines der schönsten Geschenke, das Gott uns gemacht hat. Ein Lächeln sorgt dafür, dass es Menschen gut geht und lächelnde Menschen sehen hübsch aus. Wenn Ihre Freude sichtbar wird, färbt sie auch auf andere ab. Aber wenn Sie Gottes Freude in sich verschlossen halten und sie nicht zeigen, dann nehmen Sie den Menschen um sich herum ein angenehmes und aufmunterndes Erlebnis.

Die meisten Menschen verstehen nicht, dass es ihre Umstände und vielleicht sogar das Leben anderer verändern würde, wenn sie Freude zeigten. Sobald Sie Ihr Leben mit der Freude Gottes leben, wird dies Ihre negativen, bedrückenden Umstände verjagen. Und wenn seine Freude tief in uns verankert ist, können wir nicht anders, als sie auch zu zeigen – durch ein Lächeln!

Ich hätte nie gedacht, dass Lächeln so eine ernste Sache ist, aber Gott hat mir gezeigt, welche verändernde Kraft ein einfaches Lächeln hat. Freude durch ein ruhiges, vergnügtes Lächeln auszudrücken bringt Gutes in unser eigenes Leben und wir teilen die Freude und das Licht des Herrn mit anderen. Also lächeln Sie!

Gebet: Herr, erinnere mich jeden Tag daran zu lächeln. Du hast mir große Freude geschenkt. Das will ich zeigen und das Leben anderer damit ein wenig heller machen!

Quelle: joyce-meyer.de

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Wissen, wo der Kampf stattfindet

Wir setzen die mächtigen Waffen Gottes und keine weltlichen Waffen ein, um menschliche Gedankengebäude zu zerstören.
2. Korinther 10,4 (NLB)

Wussten Sie, dass wir jeden Tag im Krieg sind? Wenn wir uns umschauen und all das Leid sehen, könnte man meinen, die Kämpfe würden nur im äußerlich sichtbaren Bereich stattfinden. Solch eine Annahme führt dazu, dass wir die weitaus wichtigere Schlacht in unseren Köpfen übersehen und verlieren.

Wer nicht erkennt, wo die Schlacht geschlagen wird, erkennt auch nicht, gegen wen er kämpft. Wir glauben, andere Menschen, Geld, Religion oder „das System" seien das Problem. Doch wir müssen unser Denken erneuern. Sonst laufen wir Gefahr, diese Lügen weiter zu glauben und werden wichtige Entscheidungen auf Basis dieser Täuschungen treffen.

Unser Verstand wird jeden Tag ununterbrochen mit nagenden Gedanken, Misstrauen, Zweifeln und Ängsten bombardiert. Diese Dinge können zwar zerstörerisch sein und uns niedermachen, aber wenn wir an Gottes Wort festhalten, kann uns seine Wahrheit den Sieg und die Freude schenken.

Vielleicht gibt es in Ihrem Leben noch einige Festungen des Feindes, die eingerissen werden müssen. Ich will Ihnen Mut machen und sagen: „Gott ist auf Ihrer Seite." Wir sind im Krieg, und das Schlachtfeld ist unser Verstand. Aber die gute Nachricht ist, dass Gott auf unserer Seite kämpft!

Gebet: Heiliger Geist, ich will mich nicht in die Irre führen lassen und den eigentlichen Kampf, der in meinem Verstand tobt, übersehen. Hilf mir wachsam zu sein, damit ich den guten Kampf kämpfen kann. Mit dir an meiner Seite werde ich nicht verlieren!

Quelle: www.joyce-meyer.de