Freitag, 17. Oktober 2014

Achte auf das, was ich dir sage...Sprüche 4 Vers 20

Vier Schritte zum Bibelstudium
Mein Sohn, achte auf das, was ich dir sage. Höre meinen Worten gut zu.
Sprüche 4,20 (NLB)

Ich werde oft gefragt, wie man Bibelstudium betreiben kann. Hier sind vier hilfreiche Schritte:

1. Planen Sie Zeit dafür ein. Ich habe meinen Termin mit Gott immer morgens, aber wenn das bei Ihnen nicht funktioniert, dann müssen Sie eine andere Zeit finden – selbst wenn es nicht jeden Tag ist. Fangen Sie einfach irgendwo an, dann werden Sie sehen, welche positiven Auswirkungen diese Zeiten auf Ihr Leben haben.
2. Bereiten Sie sich auf das Bibellesen vor. Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie gerne sind – zum Beispiel ein Zimmer, in dem Sie ungestört sein können.
3. Legen Sie sich alles zurecht, was Sie brauchen. Sie brauchen natürlich eine Bibel, aber auch ein gutes Bibellexikon, eine Konkordanz und Schreibzeug. Dann müssen Sie nicht alle paar Minuten unterbrechen, wenn Sie etwas nachschlagen oder aufschreiben wollen.
4. Bereiten Sie sich innerlich vor. Sprechen Sie mit Gott über Dinge, die Sie ihm vielleicht bekennen müssen, und fangen Sie Ihre Bibelstudienzeit in Frieden an, ohne dass Sie irgendetwas daran hindert, Erkenntnisse von Gott zu empfangen.

Nehmen Sie sich Zeit zum Bibelstudium, denn es hat die Kraft, Ihr Leben zu verändern und Sie zu dem Menschen zu machen, den Gott aus Ihnen machen will.

Gebet: Herr, ich entscheide mich, mir Zeit zum Bibelstudium zu nehmen. Zeige mir, wie ich dein Wort verstehen, danach leben und mich jeden Tag deiner Wahrheit unterstellen kann.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Lassen Sie sich von der Angst nicht unterkriegen

Da sagte der Herr zu Abram: „Verlass deine Heimat, deine Sippe und die Familie deines Vaters und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde!"
1. Mose 12,1 (GNB)

Die Bibel berichtet von einem Mann namens Abram, der Gott trotz seiner Angst vertraute. Wie würde es Ihnen ergehen, wenn Gott Sie auffordern würde, von zu Hause wegzugehen und Ihre Familie und alles Vertraute zurückzulassen, um ein unbekanntes Ziel anzusteuern? Hätten Sie Angst? Genau vor dieser Herausforderung stand Abram – und sie machte ihm Angst. Aber Gott sagte zu ihm: „Fürchte dich nicht."

Wir denken oft, wir sollten mit etwas warten, bis wir keine Angst mehr haben, aber täten wir das, würden wir wahrscheinlich kaum etwas für Gott, für andere oder sogar für uns selbst tun. Abram musste im Vertrauen und Gehorsam gegenüber Gott Schritte wagen, trotz seiner Angst.

Wenn Abram sich von seiner Angst hätte unterkriegen lassen, hätte er sein gottgegebenes Ziel nie erreicht. Aus ihm wäre nicht der Mann geworden, zu dem Gott ihn erschaffen hatte – der Vater vieler Völker. Wenn Sie sich von Ihrer Angst kleinkriegen lassen, ändert das Gottes Plan für Ihr Leben. Also tun Sie, was er von Ihnen verlangt, auch wenn Sie es voller Angst tun müssen! Genau wie Abram werden Sie entdecken, dass es sich lohnt.

Gebet: Gott, du warst Abram treu, als er dir trotz seiner Angst gehorsam war, deshalb beschließe ich, meine Angst nicht zu beachten und zu tun, was auch immer du von mir willst.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Dienstag, 23. September 2014

"Warum!?"

Die Frage nach dem Leid, warum leiden Unschuldige - neuer Workshop bei ERF, weitere Infos: http://www.erf.de/3411-542-4801

Mittwoch, 17. September 2014

Ein großartiger Tausch

Wirf dein Anliegen auf den Herrn, und er wird für dich sorgen; er wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen!
Psalm 55,23 (SLT)

Wussten Sie, dass Gott Ihnen ein Tauschgeschäft anbietet? Sein Angebot steht rund um die Uhr und es ist erstaunlich, wie wenige Menschen darauf eingehen. Er möchte alle Ihre Sorgen und Probleme und Ihr Versagen haben. Im Austausch dafür gibt er Ihnen seinen Frieden und seine Freude.

Gott will sich wirklich um uns kümmern, aber dazu müssen wir aufhören, uns selbst darum zu kümmern und uns um jede Kleinigkeit, die wir nicht in der Hand haben, Sorgen zu machen. Viele Menschen wollen, dass Gott für sie sorgt, aber sie halten an ihren Sorgen fest oder versuchen, selbst eine Antwort zu finden, statt auf Gottes Führung zu warten.

Gott wird uns seinen Frieden schenken, aber zuerst müssen wir ihm unsere Sorgen überlassen. Was für ein großartiger Tausch! Wir geben Gott unsere Sorgen und er gibt uns dafür seinen Frieden. Wir geben ihm alle unsere Probleme und Schwierigkeiten und er schenkt uns Schutz, Beständigkeit und Freude. Das ist das unglaubliche Vorrecht und der Segen, den wir erleben, wenn er für uns sorgt.

Gebet: Herr, du hast mir einen großartigen Tausch angeboten. Du kannst so viel mehr als ich, deshalb gebe ich dir alle meine Sorgen und empfange dafür den Frieden und die Freude, die du mir schenkst!

Quelle: www.joyce-meyer.de

Dienstag, 9. September 2014

Wenn den Menschen, die Sie verletzt haben, Gutes widerfährt

 
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Matthäus 5,44-45 (EU)

Hatten Sie schon einmal das Gefühl, dass jemand von Gott gesegnet wurde, der es nicht verdient hat? Haben Sie schon einmal mitbekommen, wie jemandem etwas Gutes widerfahren ist, der Sie verletzt hat? Wenn ein Mensch, der uns verletzt hat, gesegnet wird, kann uns das wirklich stören ... zumindest war das bei mir so, bis ich lernte zu vergeben.

Die Bibel sagt, dass den Gerechten und den Ungerechten Gutes und Böses widerfährt. Wenn jemand, der Sie verletzt hat, gesegnet wird, ist es um ein Vielfaches schwerer zu vergeben, aber wir sind trotzdem aufgerufen, für den anderen zu beten.

Ich ermutige Sie, die zu segnen, die Sie verletzt haben, indem Sie für sie beten, auch wenn Sie noch verärgert sind. Für Menschen zu beten, die Ihnen Leid zugefügt haben, ist eine Entscheidung. Diese Entscheidung basiert nicht auf Ihren Gefühlen. Aber dadurch können Sie selbst wieder heil werden.

Wer Vergebung lebt, wird Christus immer ähnlicher. Wenn Sie lernen wie wichtig Vergebung ist und anfangen, für diejenigen um Segen zu bitten, die Sie verletzt haben, wird Ihr Herz frei von Bitterkeit und Sie werden selbst wachsen und den Segen entdecken, den Gott für Sie bereithält.

Gebet: Gott, es ist zwar schwer, aber ich weiß, dass ich für diejenigen, die mich verletzt haben, beten und sie segnen soll. Mir ist klar, dass Vergebung eine Entscheidung ist. Deshalb bitte ich dich, mir zu helfen, diese Entscheidung zu treffen.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Montag, 8. September 2014

Schluss mit den Schuldgefühlen

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Römer 8,1 (LUT)

Wenn ich mein Publikum frage, wie viele der Zuhörer Schuldgefühle haben, so heben schätzungsweise 80 Prozent die Hand. Ich gehörte auch zu diesen 80 Prozent, bis ich beschloss, dass jetzt Schluss war mit Schuldgefühlen. Ich wollte nicht, dass so ein belastendes Gefühl mein Leben bestimmte.

Ich forschte in Gottes Wort zum Thema Schuld und beschäftigte mich mit Gottes Charakter und seinem Wesen, bis ich fest davon überzeugt war, dass Gott nicht die Quelle meiner Schuldgefühle war.

Schuldgefühle sind für mich Eindringlinge, die unseren Verstand und unser Bewusstsein angreifen, um uns daran zu hindern, uns an dem zu freuen, was Gott uns schenkt. Schuldgefühle haben kein Recht auf einen Platz in unserem Leben, denn Jesus hat für unsere Sünden und Missetaten bezahlt. Wenn wir in uns unberechtigte Schuldgefühle tragen, dann sollten wir sie dorthin zurückschicken, wo sie hergekommen sind: in die Hölle!

Lassen Sie sich durch Schuldgefühle nicht länger die Freude rauben. Machen Sie Schluss mit ihnen. Gehen Sie aggressiv gegen Schuldgefühle vor, wenn sie kommen, indem Sie Gottes Liebe und Gnade annehmen.

Gebet: Heiliger Geist, ich mache Schluss mit den Schuldgefühlen! Wenn sie in mir aufsteigen, erinnere mich jedes Mal daran, dass Gott mir vergeben und mich durch Jesu stellvertretenden Tod heil gemacht hat.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Dienstag, 2. September 2014

Gott löst einen Knoten nach dem anderen

Der Herr aber helfe euch, euer Denken und Wollen ganz an Gottes Liebe auszurichten, und mache euch standhaft, wie er selbst, Christus, standhaft war.
2. Thessalonicher 3,5 (NGÜ)

Stellen Sie sich Ihr Leben einmal als ein Knäuel von Schnürsenkeln vor, die alle miteinander verknotet sind und von denen jeder eine andere Farbe hat. Jeder Knoten steht für ein Problem, und alle diese Knoten und Probleme zu lösen, braucht einige Zeit und Kraft. Es hat lange gebraucht, um all diese Knoten zu machen, und es wird auch einige Zeit dauern, sie wieder aufzubekommen.

In unserer modernen, schnelllebigen Gesellschaft hetzen wir oft von einer Sache zur nächsten, aber Gott hat es nicht eilig. Er gibt nie auf und verliert nie die Geduld. Er wird mit uns an einer Sache arbeiten und uns dann ein wenig ruhen lassen – aber nicht sehr lange. Er kommt wieder, um an der nächsten Sache zu arbeiten. Er wird weitermachen, bis er alle Knoten, einen nach dem anderen, gelöst hat.

Wenn Sie manchmal das Gefühl haben, dass es in Ihrem Leben nicht vorwärtsgeht, dann liegt es daran, dass Gott Ihre Knoten einen nach dem anderen löst. Lassen Sie seine Geduld in sich wachsen, und früher oder später werden Sie den Erfolg und den Frieden erleben – Dinge, nach denen Sie sich so lange gesehnt haben.

Gebet: Gott, ich bin so froh, dass du alle meine Knoten lösen kannst und mein Leben gelingen lässt. Hilf mir, beständig und geduldig zu werden, während du immer weiter in meinem Leben wirkst.

Quelle: www.joyce-meyer.de