Jeden Tag begegnen mir Texte, die Mut machen, sicher nicht nur mir. Deshalb möchte ich diese "Salbe für die Seele" hier mit euch teilen. Es sind die unterschiedlichsten Quellen - deshalb wird es bunt gemischt sein.
Sonntag, 11. Oktober 2015
Bedingungslos geliebt
Freitag, 7. August 2015
Herausforderungen Stück für Stück angehen
Manchmal scheinen die Herausforderungen zu groß und überwältigend, aber Gott ist immer bei uns. Wir müssen nur mutig sein und seine Kraft annehmen. Wenn wir nicht zu weit im Voraus über alles nachdenken, können wir uns auf das konzentrieren, was heute vor uns liegt und es schnell und effizient erledigen.
Dieses Prinzip lässt sich auch auf viele andere Lebensbereiche übertragen – Schulden abbauen, das Haus aufräumen und in Ordnung halten, Eheprobleme lösen, Kindererziehung, pünktlich zur Arbeit kommen oder ein Projekt fertigstellen. Was auch immer Sie tun müssen, Sie können es tun.
Denken Sie daran, dass es in Philipper 4,13 heißt, dass wir alles schaffen und mit allem fertigwerden können, weil Gott uns die Kraft gibt. Nichts ist zu viel für Sie, wenn er an Ihrer Seite ist.
Gebet: Gott, auch wenn die Herausforderungen zu groß scheinen, weiß ich doch, dass ich sie Stück für Stück angehen kann, weil du bei mir bist. Ich nehme heute deine Kraft an.
Donnerstag, 9. April 2015
Eine kurze Geschichte...
Doch dann ergriff ein angesehener Mann aus der Ölwirtschaft das Wort:
"Ja, mit der Sünde dürfen Sie dem modernen Menschen nicht mehr kommen. Aber ich will Ihnen etwas sagen. Wenn ich schon keine Sünde hätte, so habe ich doch tief in mir einen ganzen zoologischen Garten: einen Löwen, der meine Frau anbrüllt; eine Schlange, die ihr Gift spritzt; einen Aal, der sich geschickt überall hinauswindet auf Kosten der Wahrheit, und einen Igel, wenn der hochkommt, dann gibt es Stacheln und Wunden nach allen Seiten. O nein, keine Sünde, nur ein ganzer zoologischer Garten! Ich muss bekennen, diesen Widersachern in mir wurde ich nicht Meister. Kaum waren sie da, hatten sie auch schon alles verwüstet. Aber seit ich Jesus kenne, ist es anders. Sie kommen jetzt viel seltener, sie wittern und fürchten ihren Bezwinger, vor ihm müssen sie wieder verschwinden."
Jetzt lachte keiner mehr. (H.Schäfer)
gefunden in der ethos 4/2015 (Vorwort)
Dienstag, 2. Dezember 2014
Behalte die Gabel!
hätte, beschloss sie, sofort alle Details ihrer Beerdigung festzulegen.
Zusammen mit dem Pfarrer besprach sie, welche Lieder gesungen werden
sollten, welche Texte verlesen werden sollten und welche Kleider sie
anhaben wollte.
"Und da gibt es noch eine wichtige Sache! Ich will mit einer Gabel in
der Hand begraben werden" sagte sie schließlich.
Der Pfarrer konnte seine Verwunderung nicht verbergen. Eine Gabel?
"Darf ich fragen, warum?" wollte er vorsichtig wissen. "Das kann ich
erklären", antwortete die Frau mit einem Lächeln. "Ich war in meinem
Leben zu vielen verschiedenen Abendessen eingeladen. Und ich habe immer
die Gänge am liebsten gemocht, wo diejenigen, die abgedeckt haben,
gesagt haben: Die Gabel kannst du behalten. Da wusste ich, dass noch
etwas Besonderes kommen würde. Nicht nur Eis oder Pudding, sondern etwas
Richtiges, ein Auflauf oder etwas Ähnliches.
Ich will, dass die Leute auf mich schauen, wenn ich da in meinem Sarg
liegen mit einer Gabel in der Hand. Da werden sie sich fragen: Was hat
es denn mit der Gabel auf sich? Und dann können Sie ihnen erklären, was
ich gesagt habe. Und dann grüßen Sie sie und sagen ihnen, dass sie auch
die Gabel behalten sollen. Es kommt noch etwas Besseres."
(Kristina Reftel, gefunden in: Der Andere Advent 2010/11" von der
Initiative Andere Zeiten e.V.)
Quelle: Jugendwerksadventskalender 2014, 2. Türchen
Dienstag, 18. November 2014
Vergebung: der Schlüssel, um dem Teufel die Tür zu verschließen
Vergebung hilft uns, weil sie Gottes Wirken in unserem Leben freisetzt. Ich bin fröhlicher und fühle mich körperlich besser, wenn ich nicht voller Unversöhnlichkeit bin. Bitterkeit, Groll und mangelnde Vergebungsbereitschaft lösen Stress in einem Menschen aus und können zu ernsthaften körperlichen Erkrankungen führen.
Wenn wir anderen Menschen nicht vergeben, kann Gott uns auch nicht vergeben. Wir ernten was wir säen. Wenn Sie gnädig sind, sind andere gnädig mit Ihnen; wenn Sie andere verurteilen, werden Sie verurteilt. Vergeben Sie denen, die Sie verletzt haben, damit Ihre Herzenstür Gott gegenüber geöffnet bleibt. Die Gnade Gottes wird Sie dazu befähigen.
Unversöhnlichkeit gibt dem Teufel Raum. Er nistet sich dann in Ihrem Leben ein und blockiert den Heiligen Geist. Ob ihm das gelingt, hängt ganz von Ihnen ab. Wenn Sie vergeben, hat der Teufel keinen Einfluss auf Sie, und Ihre Gemeinschaft mit Gott ist ungetrübt. Tun Sie sich selbst also den Gefallen und seien Sie vergebungsbereit.
Gebet: Gott, ich will Satan keinen Raum in meinem Leben geben. Ich möchte, dass nichts unserer Beziehung im Wege steht. Ich gebe meine Unversöhnlichkeit auf, damit unsere Gemeinschaft wieder ungetrübt ist.
Quelle: www.joyce-meyer.de
Sonntag, 9. November 2014
Der Wahrheit ins Auge schauen macht glücklich
Niemand kann ein Problem loswerden, wenn er nicht zugibt, dass er eines hat. Ein Alkoholiker, Drogenabhängiger oder jeder, der die Kontrolle über sein Leben verloren hat, ist so lange zum Leiden verurteilt, bis er sagen kann: Ich habe ein Problem, und ich brauche Hilfe."
Auch wenn unsere Probleme vielleicht entstanden sind, weil etwas gegen unseren Willen geschehen ist, gibt es keine Entschuldigung dafür, dass wir das Problem fortbestehen, wachsen oder sogar unser Leben bestimmen lassen. Unsere früheren Erfahrungen haben aus uns das gemacht, was wir jetzt sind, aber wir müssen nicht so bleiben. Wir können die Initiative ergreifen und positive Schritte der Veränderung gehen und wir können Gott dabei um Hilfe bitten.
Was auch immer Sie für ein Problem haben, Sie müssen der Wahrheit ins Auge sehen und Ihren Teil der Verantwortung übernehmen. Die Bibel sagt, wir müssen uns selbst prüfen. Das mag abschreckend klingen, aber Jesus Christus lebt in Ihnen und er kann Ihnen durch alle früheren Probleme hindurchhelfen.
Sehen Sie der Wahrheit ins Auge das kann der Anfang eines glücklicheren Lebens sein!
Gebet: Heiliger Geist, ich will meine Probleme nicht leugnen oder in Angst davor leben. Ich werde mich selbst prüfen und diesen Problemen auf den Grund gehen, weil ich weiß, dass du mir helfen kannst, sie zu verarbeiten und ein glücklicheres Leben zu führen.
Quelle: www.joyce-meyer.de
Montag, 3. November 2014
Bleiben Sie dran und freuen Sie sich an Ihrem Fortschritt
Es stimmt, dass wir alle noch einen langen Weg vor uns haben. Früher war ich immer entmutigt bei diesem Gedanken und es schien, als würde ich jeden Tag oder sogar jede Stunde daran erinnert. Ich hatte ständig das Gefühl des Versagens dass ich einfach nicht die war, die ich sein sollte, nicht genug tat und mich mehr anstrengen musste. Aber wenn ich mich dann mehr anstrengte, versagte ich wieder.
Jetzt habe ich eine andere Einstellung: Ich bin noch nicht da, wo ich sein sollte, aber Gott sei Dank bin ich auch nicht mehr da, wo ich einmal war. Ich bin okay und ich bin auf dem Weg!" Ich weiß jetzt ganz sicher, dass Gott nicht wütend auf mich ist, weil ich noch nicht am Ziel bin. Er ist zufrieden, wenn ich dranbleibe und auf dem Weg bleibe.
Wenn Sie nur dranbleiben", wird Gott mit Ihrem Fortschritt zufrieden sein. Er hat uns versprochen, den Weg vor uns zu erleuchten. Wir kennen den Weg vielleicht nicht und wir stolpern auch von Zeit zu Zeit, aber Gott ist treu. Er sieht Ihren Fortschritt, er ist stolz auf Sie und er wird Ihnen helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben.
Gebet: Gott, ich will mich nicht davon entmutigen lassen, wo ich jetzt stehe. Du hast mich schon so weit gebracht und ich weiß, dass du auch weiterhin meinen Weg erleuchten wirst.
Quelle: www.joyce-meyer.de