Sonntag, 31. März 2013

Allzu oft sind unsere Glaubensprobleme nur die Maske unseres geheimen Ungehorsams.
Titus 3, 3 bis 4
aus Morgengrüße: 65. Folge

Samstag, 30. März 2013

Der Sinn unseres Lebens besteht darin, dass wir etwas zum Lobe Gottes sein sollen.
Epheser 1, 4.6

Freitag, 29. März 2013

Die Liebe hat eine Zunge, um mit den Müden zur rechten Zeit zu reden.
Psalm 45,3
aus: Morgengrüße 67. Folge

Cartoon: "Große Wassermassen können die Liebe nicht auslöschen."
www.erf.de

Donnerstag, 28. März 2013

Nicht großen Glauben brauchen wir, sondern Glauben an den großen Gott.
1. Chronik 16, 25.35
aus Morgengrüße 66. Folge
Cartoon: "Ich bin überzeugt, dass weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes."

Mittwoch, 27. März 2013


Warum bin ich hier? Wer bin ich? Was wird passieren, wenn ich sterbe? Diese Fragen haben Menschen über die Jahrhunderte immer wieder bewegt. Die Antworten darauf können wir entdecken, wenn wir Gottes Plan der Erlösung verstehen.
Sie haben möglicherweise schon mal davon gehört, dass man die Geschichte der Liebe Gottes auch als das „Evangelium“ oder die „Gute Nachricht“ bezeichnet. Was aber ist die gute Nachricht? Einfach gesagt: Aufgrund dessen, was Jesus getan hat, können Ihre Sünden vergeben werden und Sie können ewig leben.
Was hat Jesus getan? Jesus Christus, der Sohn Gottes, kam als Mensch auf diese Welt, führte ein sündloses Leben, starb am Kreuz und stand von den Toten wieder auf.
Jesus starb, um für unsere Sünden zu bezahlen. Deshalb können Ihre Sünden nun vergeben werden. Und weil er den Tod besiegt hat, können Sie ewiges Leben erhalten – Sie wissen dann, was mit Ihnen passiert, wenn Sie sterben.
Dieses Geschenk der Vergebung und das des ewigen Lebens erhalten Sie, wenn Sie ernsthaft darum bitten. Gott geht es um Ihr Herz, er wünscht sich, dass Sie sich ganz persönlich an ihn wenden.

1. Frage
In Offenbarung 3,20 sagt Jesus: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten, und wir werden miteinander essen“.
Was bedeutet das? Jesus Christus möchte eine persönliche Beziehung mit Ihnen führen. Er wartet darauf, dass Sie ihn in Ihrem Herzen und Leben empfangen. Sie müssen Ihn lediglich einladen.
Ihr erster Schritt ist allerdings die Bitte um Vergebung:
„Nun kehrt euch ab von euren Sünden und wendet euch Gott zu, damit ihr von euren Sünden gereinigt werden könnt. Dann brechen herrliche Zeiten an, und ihr werdet durch den Herrn gestärkt werden…“ (Apostelgeschichte 3,19-20).

2. Glaube
Nachdem Sie um Vergebung gebeten haben, ist Ihr nächster Schritt, an das Geschenk, das Gott Ihnen gibt, zu glauben.
Das Geschenk der Vergebung und des ewigen Lebens ist umsonst. Sie können es sich nicht verdienen.
„Weil Gott so gnädig ist, hat er euch durch den Glauben gerettet. Und das ist nicht euer eigener Verdienst; es ist ein Geschenk Gottes. Ihr werdet also nicht aufgrund eurer guten Taten gerettet, damit sich niemand etwas darauf einbilden kann“ (Epheser 2,8-9).
Das Wort Gnade bedeutet so viel wie „unverdiente Gunst“. Gott bietet Ihnen etwas an, das Sie durch eigene Anstrengung nie bekommen könnten. Sie müssen sich dieses Geschenk nicht erarbeiten. Alles was von Ihrer Seite erforderlich ist, ist von ganzem Herzen zu glauben, dass Jesus für Sie gestorben ist. Glauben Sie das?

3. Bete
Die Bibel verheißt denen, die Gott aufrichtig um Vergebung bitten und Jesus vertrauen, dass sie ein neues Leben in Christus bekommen werden.
„Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und wenn du in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden“ (Römer 10,9-10.)  
Übergeben Sie Ihr Leben Jesus Christus heute von ganzem Herzen. Bekennen Sie Ihre Sünden. Bitten Sie Gott, Ihnen zu vergeben. Sprechen Sie Jesus Ihr Vertrauen aus. Und danken Sie für das Geschenk des ewigen Lebens. Beten Sie jetzt:
„Vater, ich weiß, dass ich gegen dich gesündigt habe. Bitte vergib mir. Mach mich rein. Ich verspreche, dass ich auf Jesus, deinen Sohn, vertraue. Ich glaube, dass er für mich starb – er nahm meine Sünde auf sich, als er am Kreuz starb. Ich glaube, dass er von den Toten auferweckt wurde. Ich übergebe mein Leben Jesus heute. Danke, Vater, für dein Geschenk der Vergebung und des ewigen Lebens. Bitte hilf mir, für dich zu leben. In Jesu Namen, Amen.“
Es ist nichts Magisches an den Worten, die Sie verwenden. Gott ist die Haltung Ihres Herzens viel wichtiger.

4. Empfange
Ihr letzter Schritt, um Christ zu werden, besteht darin, dieses kostenlose Geschenk der Vergebung und des ewigen Lebens zu empfangen. Die Bibel lehrt:
„All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden“ (Johannes 1,12).
Wenn Sie Jesus in Ihr Herz aufnehmen, werden Sie ein Kind Gottes. Sie haben das Privileg, mit ihm im Gebet zu sprechen. Zu jeder Zeit. Über alles.
Das Leben als Christ ist eine persönliche Beziehung zu Gott durch Jesus Christus. Am Besten ist daran, dass diese Beziehung in alle Ewigkeit bestehen bleibt. Empfangen Sie sie mit Freude!

Wenn Sie sich heute für Jesus entschieden haben, lassen Sie es uns wissen. Wir möchten Ihnen gern hilfreiche Informationen zuschicken über Ihr neues Leben als Christ.
Wir empfehlen Ihnen, auch die folgenden Bibelstellen zu lesen. Sie sollen Ihnen in Ihrem neuen Leben helfen:
Johannes 3,16
Epheser 2,8-9
1. Korinther 15,3-4
1. Johannes 1,9
1. Johannes 4,14-15
1. Johannes 5,1
1. Johannes 5,12-13
Außerdem ist es jetzt wichtig für Sie, Gemeinschaft mit anderen Christen zu suchen. Wir empfehlen Ihnen gerne eine Gemeinde in Ihrer Nähe. Schreiben Sie uns dazu eine E-Mail oder rufen Sie uns an: Tel. 040 - 88 88 4 11 11.
Sehr gut eignet sich zu Beginn auch ein Glaubensgrundkurs. Dort lernen Sie viele christliche Grundlagen, die Ihren Glauben auf festen Boden stellen und Ihnen in Ihrem persönlichen Leben weiterhelfen. Empfehlen können wir die „Alphakurse“ – wo es bei Ihnen in der Umgebung so einen Kurs gibt, erfahren Sie hier.

Dienstag, 26. März 2013

Wie wir aus unseren Schwierigkeiten heraus kommen


Antworten für den Alltag

Wie kluge Entscheidungen Licht in unser Dunkel bringen

Von Joyce Meyer
In einem Interview mit einem Reporter der Zeitschrift Time wurde ich einmal gefragt: „Will Gott, dass die Menschen reich sind?“ Ich wusste, dass ich mich in Schwierigkeiten bringen würde, wenn ich jetzt einfach mit ja oder nein antwortete, und so erklärte ich es folgendermaßen: „Gott will, dass seine Kinder all das haben, womit sie auch umgehen können. Er will, dass sie ihn in ihrem Leben an die erste Stelle setzen, dass sie ein Segen für andere Menschen sind und eine gute Einstellung bewahren.“'
Der Reporter sagte: „Dann glauben Sie also, dass es Gottes Wille für die Menschen ist, dass sie Besitztümer und materiellen Wohlstand haben.“ Ich sagte: „Ja, wenn sie damit umgehen können.“ Er forderte mich erneut heraus: „Was sagen Sie der dreifachen Mutter, die von ihrem Mann verlassen wurde und die sich obendrein mit einem defekten Kühlschrank und einem kaputten Auto herumschlagen muss?“ Ich antwortete: „Ich würde ihr das Selbe raten, was ich getan habe: Nicht aufzugeben, durchzuhalten und zu tun, was Gott ihr sagt. Auf diese Weise kommt man seinem Ziel Stück für Stück näher.“

Probleme entstehen nicht über Nacht

Unsere Probleme sind nicht alle auf einmal entstanden, sondern eines nach dem anderen. Wenn unser Leben einem einzigen Durcheinander gleicht, ist das die Folge davon, dass wir viele Jahre lang falsche Entscheidungen getroffen haben. Deshalb können wir auch nicht erwarten, dass unser Leben über Nacht wieder in Ordnung kommt.
Ja, Gott ist ein Wunder wirkender Gott und er kann unsere Probleme innerhalb eines Augenblicks lösen, wenn er es möchte. Aber normalerweise tut er das nicht. Es wäre nicht gut für uns, wenn er nur einen Zauberstab schwingen und unser ganzes Durcheinander mit einem Schlag in Ordnung bringen würde. Dabei würden wir nichts lernen und dieselben Fehler immer wieder machen.
Um aus unseren Schwierigkeiten herauszukommen, sollten wir lernen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und wenn wir kluge Entscheidungen treffen und tun, was Gott uns sagt, werden wir bekommen, was er für uns hat.
Was Segnungen sind, und wer sie bekommt

Segnungen sind nicht nur materielle Dinge. Es gibt so viele Menschen auf der Welt, die zwar viel Geld haben, aber trotzdem nicht glücklich sind. Gott möchte seine Kinder segnen, damit sie das überreiche Leben haben, das Jesus uns durch seinen Tod ermöglicht hat. Er segnet uns, damit wir auch für andere ein Segen sein können, nicht nur, damit wir irgendwelche Dinge besitzen.
In 5. Mose 30,19 finden wir eine simple Botschaft: Tut, was Gott euch sagt, und ihr werdet gesegnet sein. Tut nicht, was er euch sagt, und ihr werdet nicht gesegnet sein.
Ich will Ihnen etwas sehr Wichtiges sagen: Die Verheißungen Gottes gelten für alle, nicht nur für eine auserwählte Gruppe von Menschen. Wenn Sie der Weisung Gottes für Ihr Leben gehorchen und ihm vertrauen, werden Sie bekommen, was Gott für Sie hat.
Wie wir aus unseren Schwierigkeiten heraus kommen

Worin auch immer Ihre Schwierigkeiten bestehen mögen – fassen Sie den festen Entschluss, zu tun, was nötig ist, um sie erfolgreich zu überwinden, ganz gleich, wie lange es dauern wird. Gott ist treu, er hält sich an sein Wort. Der Schlüssel zum Erfolg ist, dass Sie Gott bedingungslos gehorchen, und das erfordert Eifer, Ausdauer, Hingabe, Standhaftigkeit und Geduld.
Halten Sie an der Überzeugung fest, dass Sie aus Ihren Schwierigkeiten herauskommen können. Ihre Ehe kann sich zum Guten hin verändern. Sie können einen gesunden Körper haben. Sie können Frieden und Freude haben. Sie können eine wunderbare Beziehung zu Gott haben.
Jesus kam, damit wir Leben haben und es genießen. Er will, dass wir Frieden und Freude haben und nicht von Furcht und Sorgen geplagt werden. Wenn wir Gott wirklich lieben und ihn suchen, wird er uns Weisheit schenken und uns den Weg zu dem gesegneten Leben zeigen, das wir in Christus haben können.

http://www.joyce-meyer.de/index.php

Montag, 25. März 2013

Herr, hilf mir, dass ich meine Wünsche nicht verwechsele mit deinem Willen. Hebräer 13, 21