Dienstag, 23. September 2014

"Warum!?"

Die Frage nach dem Leid, warum leiden Unschuldige - neuer Workshop bei ERF, weitere Infos: http://www.erf.de/3411-542-4801

Mittwoch, 17. September 2014

Ein großartiger Tausch

Wirf dein Anliegen auf den Herrn, und er wird für dich sorgen; er wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen!
Psalm 55,23 (SLT)

Wussten Sie, dass Gott Ihnen ein Tauschgeschäft anbietet? Sein Angebot steht rund um die Uhr und es ist erstaunlich, wie wenige Menschen darauf eingehen. Er möchte alle Ihre Sorgen und Probleme und Ihr Versagen haben. Im Austausch dafür gibt er Ihnen seinen Frieden und seine Freude.

Gott will sich wirklich um uns kümmern, aber dazu müssen wir aufhören, uns selbst darum zu kümmern und uns um jede Kleinigkeit, die wir nicht in der Hand haben, Sorgen zu machen. Viele Menschen wollen, dass Gott für sie sorgt, aber sie halten an ihren Sorgen fest oder versuchen, selbst eine Antwort zu finden, statt auf Gottes Führung zu warten.

Gott wird uns seinen Frieden schenken, aber zuerst müssen wir ihm unsere Sorgen überlassen. Was für ein großartiger Tausch! Wir geben Gott unsere Sorgen und er gibt uns dafür seinen Frieden. Wir geben ihm alle unsere Probleme und Schwierigkeiten und er schenkt uns Schutz, Beständigkeit und Freude. Das ist das unglaubliche Vorrecht und der Segen, den wir erleben, wenn er für uns sorgt.

Gebet: Herr, du hast mir einen großartigen Tausch angeboten. Du kannst so viel mehr als ich, deshalb gebe ich dir alle meine Sorgen und empfange dafür den Frieden und die Freude, die du mir schenkst!

Quelle: www.joyce-meyer.de

Dienstag, 9. September 2014

Wenn den Menschen, die Sie verletzt haben, Gutes widerfährt

 
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Matthäus 5,44-45 (EU)

Hatten Sie schon einmal das Gefühl, dass jemand von Gott gesegnet wurde, der es nicht verdient hat? Haben Sie schon einmal mitbekommen, wie jemandem etwas Gutes widerfahren ist, der Sie verletzt hat? Wenn ein Mensch, der uns verletzt hat, gesegnet wird, kann uns das wirklich stören ... zumindest war das bei mir so, bis ich lernte zu vergeben.

Die Bibel sagt, dass den Gerechten und den Ungerechten Gutes und Böses widerfährt. Wenn jemand, der Sie verletzt hat, gesegnet wird, ist es um ein Vielfaches schwerer zu vergeben, aber wir sind trotzdem aufgerufen, für den anderen zu beten.

Ich ermutige Sie, die zu segnen, die Sie verletzt haben, indem Sie für sie beten, auch wenn Sie noch verärgert sind. Für Menschen zu beten, die Ihnen Leid zugefügt haben, ist eine Entscheidung. Diese Entscheidung basiert nicht auf Ihren Gefühlen. Aber dadurch können Sie selbst wieder heil werden.

Wer Vergebung lebt, wird Christus immer ähnlicher. Wenn Sie lernen wie wichtig Vergebung ist und anfangen, für diejenigen um Segen zu bitten, die Sie verletzt haben, wird Ihr Herz frei von Bitterkeit und Sie werden selbst wachsen und den Segen entdecken, den Gott für Sie bereithält.

Gebet: Gott, es ist zwar schwer, aber ich weiß, dass ich für diejenigen, die mich verletzt haben, beten und sie segnen soll. Mir ist klar, dass Vergebung eine Entscheidung ist. Deshalb bitte ich dich, mir zu helfen, diese Entscheidung zu treffen.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Montag, 8. September 2014

Schluss mit den Schuldgefühlen

So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Römer 8,1 (LUT)

Wenn ich mein Publikum frage, wie viele der Zuhörer Schuldgefühle haben, so heben schätzungsweise 80 Prozent die Hand. Ich gehörte auch zu diesen 80 Prozent, bis ich beschloss, dass jetzt Schluss war mit Schuldgefühlen. Ich wollte nicht, dass so ein belastendes Gefühl mein Leben bestimmte.

Ich forschte in Gottes Wort zum Thema Schuld und beschäftigte mich mit Gottes Charakter und seinem Wesen, bis ich fest davon überzeugt war, dass Gott nicht die Quelle meiner Schuldgefühle war.

Schuldgefühle sind für mich Eindringlinge, die unseren Verstand und unser Bewusstsein angreifen, um uns daran zu hindern, uns an dem zu freuen, was Gott uns schenkt. Schuldgefühle haben kein Recht auf einen Platz in unserem Leben, denn Jesus hat für unsere Sünden und Missetaten bezahlt. Wenn wir in uns unberechtigte Schuldgefühle tragen, dann sollten wir sie dorthin zurückschicken, wo sie hergekommen sind: in die Hölle!

Lassen Sie sich durch Schuldgefühle nicht länger die Freude rauben. Machen Sie Schluss mit ihnen. Gehen Sie aggressiv gegen Schuldgefühle vor, wenn sie kommen, indem Sie Gottes Liebe und Gnade annehmen.

Gebet: Heiliger Geist, ich mache Schluss mit den Schuldgefühlen! Wenn sie in mir aufsteigen, erinnere mich jedes Mal daran, dass Gott mir vergeben und mich durch Jesu stellvertretenden Tod heil gemacht hat.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Dienstag, 2. September 2014

Gott löst einen Knoten nach dem anderen

Der Herr aber helfe euch, euer Denken und Wollen ganz an Gottes Liebe auszurichten, und mache euch standhaft, wie er selbst, Christus, standhaft war.
2. Thessalonicher 3,5 (NGÜ)

Stellen Sie sich Ihr Leben einmal als ein Knäuel von Schnürsenkeln vor, die alle miteinander verknotet sind und von denen jeder eine andere Farbe hat. Jeder Knoten steht für ein Problem, und alle diese Knoten und Probleme zu lösen, braucht einige Zeit und Kraft. Es hat lange gebraucht, um all diese Knoten zu machen, und es wird auch einige Zeit dauern, sie wieder aufzubekommen.

In unserer modernen, schnelllebigen Gesellschaft hetzen wir oft von einer Sache zur nächsten, aber Gott hat es nicht eilig. Er gibt nie auf und verliert nie die Geduld. Er wird mit uns an einer Sache arbeiten und uns dann ein wenig ruhen lassen – aber nicht sehr lange. Er kommt wieder, um an der nächsten Sache zu arbeiten. Er wird weitermachen, bis er alle Knoten, einen nach dem anderen, gelöst hat.

Wenn Sie manchmal das Gefühl haben, dass es in Ihrem Leben nicht vorwärtsgeht, dann liegt es daran, dass Gott Ihre Knoten einen nach dem anderen löst. Lassen Sie seine Geduld in sich wachsen, und früher oder später werden Sie den Erfolg und den Frieden erleben – Dinge, nach denen Sie sich so lange gesehnt haben.

Gebet: Gott, ich bin so froh, dass du alle meine Knoten lösen kannst und mein Leben gelingen lässt. Hilf mir, beständig und geduldig zu werden, während du immer weiter in meinem Leben wirkst.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Dienstag, 26. August 2014

Warum lässt ein guter Gott schlechte Dinge zu?

 
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.
Jakobus 1,17 (SLT)

Wenn uns etwas Schlimmes widerfährt, sind wir oft wütend auf Gott. Wir fragen dann: „Wenn Gott gut und allmächtig ist und uns so sehr liebt, warum hat er das nicht verhindert?" Hier versucht Satan eine Mauer zu bauen zwischen dem leidenden Menschen und Gott. Er nutzt die Gelegenheit und sagt: „Gott ist gar nicht gut und du kannst ihm nicht vertrauen." Wir wissen aber aus Gottes Wort, dass in Satan keine Wahrheit ist – er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.

Lesen Sie einmal Jakobus 1,17. Alles Gute kommt von Gott. Gott ist gut und daran ändert sich auch nichts. Er ist nicht heute so und morgen anders. Er verändert sich nicht. Er ist gut, und zwar immer.

Offensichtlich hält Gott das Unglück nicht jedes Mal auf und wir wissen nicht unbedingt, warum schlimme Dinge passieren. In 1. Korinther 13,12 heißt es: „Jetzt sehen wir die Dinge noch unvollkommen ..." Wir dürfen nicht vergessen, dass glauben immer auch heißt, offene Fragen zu akzeptieren. Wir müssen an den Punkt kommen, an dem es uns genügt, den zu kennen, der alles weiß. Das hilft uns, unser Vertrauen in ihn zu setzen.

Gebet: Gott, ich werde vielleicht nicht immer verstehen, warum schlimme Dinge passieren, aber ich weiß, dass du gut bist. Wenn ich keine Antwort auf das Warum bekomme, finde ich Trost bei dir.

www.joyce-meyer.de

Montag, 25. August 2014

Wenn ich die Sprachen aller Menschen spreche

 
Wenn ich die Sprachen aller Menschen spreche und sogar die Sprache der Engel, aber ich habe keine Liebe – dann bin ich doch nur ein dröhnender Gong oder eine lärmende Trommel.
1. Korinther 1,13 (GNB)

Am Anfang unserer Ehe musste Gott mir beibringen, dass ich manchmal auch Opfer bringen musste, wenn ich Dave wirklich liebte. Bis dahin wollte ich nur meinen Kopf durchsetzen und war wie der dröhnende Gong aus 1. Korinther 13,1.

Liebe ist die höchste Form der Reife. Sie verlangt oft Selbstaufgabe. Wenn die Liebe uns nichts abverlangt, dann lieben wir den anderen wahrscheinlich nicht wirklich. Wenn wir mit unserem Handeln kein Opfer bringen, dann ist es vermutlich nur eine Reaktion auf irgendetwas Gutes, das der andere für uns getan hat. Oder wir sind freundlich, um den anderen irgendwie in der Hand zu haben.

Es ist wichtig zu verstehen, dass wahre Liebe sich selbst verschenkt. Deshalb sollten wir unsere Entscheidungen immer im Interesse unseres Ehepartners treffen. Wenn Sie das tun, dann verschenken Sie sich selbst.

Gottes Wille ist es, dass Mann und Frau sich gegenseitig hingebungsvoll und bedingungslos lieben. Das heißt, dass man nicht immer seinen Kopf durchsetzen kann. Aber das Gutes daran ist, wenn Mann und Frau ihre selbstsüchtigen Wünsche opfern, werden sie eine starke Ehe haben!

Gebet: Gott, ich will meinen Ehepartner wirklich lieben. Ich beschließe heute, nicht immer meinen Kopf durchzusetzen, sondern auch bereit zu sein, für meinen Partner etwas aufzugeben.

Quelle: www.joyce-meyer.de