Dienstag, 18. November 2014

Vergebung: der Schlüssel, um dem Teufel die Tür zu verschließen

Aber wem ihr vergebt, dem vergebe auch ich. Denn auch ich habe vor Christus um euretwillen verziehen – wenn ich hier überhaupt etwas zu verzeihen hatte –, damit wir nicht vom Satan überlistet werden. Wir wissen ja, was seine Absichten sind.
2. Korinther 2,10-11 (NeÜ)

Vergebung hilft uns, weil sie Gottes Wirken in unserem Leben freisetzt. Ich bin fröhlicher und fühle mich körperlich besser, wenn ich nicht voller Unversöhnlichkeit bin. Bitterkeit, Groll und mangelnde Vergebungsbereitschaft lösen Stress in einem Menschen aus und können zu ernsthaften körperlichen Erkrankungen führen.

Wenn wir anderen Menschen nicht vergeben, kann Gott uns auch nicht vergeben. Wir ernten was wir säen. Wenn Sie gnädig sind, sind andere gnädig mit Ihnen; wenn Sie andere verurteilen, werden Sie verurteilt. Vergeben Sie denen, die Sie verletzt haben, damit Ihre Herzenstür Gott gegenüber geöffnet bleibt. Die Gnade Gottes wird Sie dazu befähigen.

Unversöhnlichkeit gibt dem Teufel Raum. Er nistet sich dann in Ihrem Leben ein und blockiert den Heiligen Geist. Ob ihm das gelingt, hängt ganz von Ihnen ab. Wenn Sie vergeben, hat der Teufel keinen Einfluss auf Sie, und Ihre Gemeinschaft mit Gott ist ungetrübt. Tun Sie sich selbst also den Gefallen und seien Sie vergebungsbereit.

Gebet: Gott, ich will Satan keinen Raum in meinem Leben geben. Ich möchte, dass nichts unserer Beziehung im Wege steht. Ich gebe meine Unversöhnlichkeit auf, damit unsere Gemeinschaft wieder ungetrübt ist.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Sonntag, 9. November 2014

Der Wahrheit ins Auge schauen macht glücklich

   
Fragt euch doch einmal selbst, ob ihr im Glauben steht, und prüft euch! Erfahrt ihr dann nicht an euch selbst, dass Christus in euch ist? Wenn nicht, dann hättet ihr euch nicht bewährt.
2. Korinther 13,5 (NeÜ)

Niemand kann ein Problem loswerden, wenn er nicht zugibt, dass er eines hat. Ein Alkoholiker, Drogenabhängiger oder jeder, der die Kontrolle über sein Leben verloren hat, ist so lange zum Leiden verurteilt, bis er sagen kann: „Ich habe ein Problem, und ich brauche Hilfe."

Auch wenn unsere Probleme vielleicht entstanden sind, weil etwas gegen unseren Willen geschehen ist, gibt es keine Entschuldigung dafür, dass wir das Problem fortbestehen, wachsen oder sogar unser Leben bestimmen lassen. Unsere früheren Erfahrungen haben aus uns das gemacht, was wir jetzt sind, aber wir müssen nicht so bleiben. Wir können die Initiative ergreifen und positive Schritte der Veränderung gehen – und wir können Gott dabei um Hilfe bitten.

Was auch immer Sie für ein Problem haben, Sie müssen der Wahrheit ins Auge sehen und Ihren Teil der Verantwortung übernehmen. Die Bibel sagt, wir müssen uns selbst prüfen. Das mag abschreckend klingen, aber Jesus Christus lebt in Ihnen und er kann Ihnen durch alle früheren Probleme hindurchhelfen.

Sehen Sie der Wahrheit ins Auge – das kann der Anfang eines glücklicheren Lebens sein!

Gebet: Heiliger Geist, ich will meine Probleme nicht leugnen oder in Angst davor leben. Ich werde mich selbst prüfen und diesen Problemen auf den Grund gehen, weil ich weiß, dass du mir helfen kannst, sie zu verarbeiten und ein glücklicheres Leben zu führen.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Montag, 3. November 2014

Bleiben Sie dran und freuen Sie sich an Ihrem Fortschritt

 
Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.
Psalm 119,105 (LUT)

Es stimmt, dass wir alle noch einen langen Weg vor uns haben. Früher war ich immer entmutigt bei diesem Gedanken und es schien, als würde ich jeden Tag oder sogar jede Stunde daran erinnert. Ich hatte ständig das Gefühl des Versagens – dass ich einfach nicht die war, die ich sein sollte, nicht genug tat und mich mehr anstrengen musste. Aber wenn ich mich dann mehr anstrengte, versagte ich wieder.

Jetzt habe ich eine andere Einstellung: „Ich bin noch nicht da, wo ich sein sollte, aber Gott sei Dank bin ich auch nicht mehr da, wo ich einmal war. Ich bin okay und ich bin auf dem Weg!" Ich weiß jetzt ganz sicher, dass Gott nicht wütend auf mich ist, weil ich noch nicht am Ziel bin. Er ist zufrieden, wenn ich dranbleibe und auf dem Weg bleibe.

Wenn Sie nur „dranbleiben", wird Gott mit Ihrem Fortschritt zufrieden sein. Er hat uns versprochen, den Weg vor uns zu erleuchten. Wir kennen den Weg vielleicht nicht und wir stolpern auch von Zeit zu Zeit, aber Gott ist treu. Er sieht Ihren Fortschritt, er ist stolz auf Sie und er wird Ihnen helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben.

Gebet: Gott, ich will mich nicht davon entmutigen lassen, wo ich jetzt stehe. Du hast mich schon so weit gebracht und ich weiß, dass du auch weiterhin meinen Weg erleuchten wirst.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Freitag, 31. Oktober 2014

Empfangen Sie Gottes Gnade

Doch die rettende Gnade ist nicht einfach das Gegenstück der begangenen Sünde. Die Verfehlung des einen Menschen hat allen übrigen den Tod gebracht. Das wird mehr als aufgewogen durch die Gnade Gottes und das Geschenk, das allen durch die Liebestat des einen Menschen Jesus Christus zuteil wird.
Römer 5,15 (GNB)

Gnade ist Gottes Kraft, so zu leben, wie er es von uns will. Aber Gott wird uns seine Gnade nicht schenken, um ungehorsam zu sein. Wenn er nicht möchte, dass wir etwas Bestimmtes tun, und wir tun es trotzdem, dann werden wir schmerzlich erleben, dass wir nicht mehr unter seinem Segen stehen.

Gnade ist gleichbedeutend mit Befähigung. Gott gibt uns Gnade, damit wir unserem Auftrag gerecht werden können. Setzen wir unsere eigenen Ideen um, müssen wir dies auch in unserer eigenen Kraft tun. Folgen wir hingegen ihm, gibt er uns immer die Gnade und Kraft, um das zu tun, womit er uns beauftragt hat.

Das Beste daran ist, dass wir uns zwar entscheiden müssen, seine Gnade anzunehmen, aber wir müssen nichts tun, um sie uns zu verdienen. Wenn Sie bereit sind, Gottes Ruf zu folgen, wird er Ihnen helfen, es zu tun. Jesus starb, um Ihre Sünden zu tilgen, damit Sie gerecht sind vor Gott und Zugang zum Heiligen Geist haben, der Ihnen hilft, Ihren Weg im Alltag zu finden.

Sorgen Sie dafür, dass Sie in der Verfassung sind, seine Gnade und Befähigung zu empfangen. Wenn Sie versuchen, Ihren eigenen Weg zu gehen, sagen Sie Gott, dass Sie bereit sind, ihm zu folgen und bitten Sie ihn um Hilfe. Er wird treu sein und Ihnen seine Gnade schenken.

Gebet: Heiliger Geist, ich kann mein Leben ohne deine Gnade nicht erfolgreich leben. Ich will deinem Ruf folgen. Bitte hilf mir, jeden Tag so zu leben, wie du es willst.

Quelle:www.joyce-meyer.de

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.

Ich bin mir sicher, dass wir jede Menge Segen verpassen und es nicht einmal merken, nur weil wir andere nicht so behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten. Wir wollen immer, dass andere uns etwas Gutes tun, aber ergreifen wir auch die Initiative und fangen an, ihnen ganz uneigennützig zuerst etwas Gutes zu tun?

Wenn Ihre Ehe, Ihre Familie oder Ihre Freundschaften nicht so sind, wie Sie es sich wünschen, könnten Sie das Blatt wenden, indem Sie ab jetzt nach diesem Prinzip leben.

Vielleicht warten Sie darauf, dass Ihr Ehepartner etwas für Sie tut. Vielleicht weigern Sie sich hartnäckig, einem Freund zu helfen, weil Sie wollen, dass er Ihnen zuerst hilft. So zu leben kann für das eigene Ego sehr bequem sein, aber es wird sich so lange nichts verändern, bis Sie beschließen, aktiv etwas zu ändern. Es wird Zeit, Ihren Stolz herunterzuschlucken und etwas für Ihre Beziehungen zu tun.

Statt nur herumzusitzen, sich auf sich selbst zu konzentrieren und darauf zu warten, dass der Segen zu Ihnen kommt, wird es Zeit, dass Sie die Initiative ergreifen, Opfer bringen und den Menschen dienen, die Gott in Ihr Leben gebracht hat. Seien Sie ein Diener und stellen Sie andere in den Mittelpunkt.

Statt sich abgelehnt und übergangen zu fühlen, werden Sie sich wundern wie Ihre Beziehungen sich verbessern, wenn Sie andere so behandeln, wie Sie selbst behandelt werden möchten.

Gebet: Gott, ich gewinne nichts, wenn ich ein selbstsüchtiges Leben führe. Anstatt darauf zu warten, dass andere mir etwas Gutes tun, werde ich anderen zuerst etwas Gutes tun und sie so behandeln, wie ich behandelt werden möchte.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Freitag, 24. Oktober 2014

Denken Sie bessere Gedanken und Sie haben ein besseres Leben

 
Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; wer sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht.
Sprüche 18,21 (EU)

Dieser Bibelvers sagt ganz klar, dass unsere Worte Macht haben, über Leben und Tod zu entscheiden. Es ist ungeheuer wichtig, dass wir lernen, unsere Worte zu kontrollieren, aber wir müssen es auf die richtige Art und Weise tun.

Ich glaube, manche Menschen versuchen, ihre Worte zu beherrschen, aber sie tun nichts gegen ihre Gedanken. Das ist so, als würde man beim Unkraut jäten nur die Blätter abreißen. Wenn die Wurzel nicht mit herausgezogen wird, wächst das Unkraut immer wieder nach. Sie werden Ihre Worte nie wirklich unter Kontrolle haben, wenn Sie nicht lernen, Ihre Gedanken zu beherrschen.

Wir stehen immer in der Versuchung, Falsches zu denken, aber wir müssen nicht darauf eingehen. Wir haben die Wahl! Wir können uns bewusst für die richtigen Gedanken entscheiden, damit wir dann auch die richtigen Worte wählen.

Sie können sich für Leben spendende Gedanken entscheiden, indem Sie Gottes Wahrheiten aufnehmen, darüber nachdenken, davon sprechen und sie hören. Was in Ihnen steckt, wird auch wieder herauskommen. Wenn Sie also Ihre Gedanken mit guten, positiven, wirkungsvollen, Leben spendenden Dingen von Gott füllen, werden automatisch gute, positive, wirkungsvolle, Leben spendende Worte aus Ihrem Mund herauskommen.

Gebet: Heiliger Geist, ich will meine Gedanken ändern, damit ich Leben spendende Worte sprechen kann. Hilf mir, meine Gedanken mit deiner Wahrheit zu füllen, damit meine Worte dich widerspiegeln.

Quelle: www.joyce-meyer.de

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Die Ehe kann so viel Freude bringen...

Euer Vorbild und eure Ehrfurcht vor Gott überzeugen mehr als tausend Worte.
1. Petrus 3,2 (HFA)

Die Ehe kann so viel Freude bringen, wenn wir anfangen, uns aneinander zu freuen. Wussten Sie, dass Gott Sie nicht zusammengefügt hat, damit es Ihnen schlecht geht? Er hat Sie nicht zusammengefügt, damit Sie gegeneinander kämpen, aufeinander herumhacken oder versuchen, einander zu ändern.

Die Bibel sagt ausdrücklich, dass die Frau sich an ihrem Mann freuen soll, aber ich glaube, das gilt für beide Partner. Allerdings höre ich kaum einmal eine Frau sagen: „Weißt du, ich freue mich wirklich an meinem Mann" oder einen Mann: „Ich freue mich an meiner Frau."

Doch Gott möchte, dass wir uns in der Ehe aneinander freuen. Er will, dass wir miteinander lachen und Spaß haben. Mir ist klar, dass das nicht immer einfach ist. In der Ehe gibt es Herausforderungen. Aber bitten Sie Gott, Ihnen trotz Ihrer Unterschiedlichkeit, die schönen Seiten an Ihrem Partner zu zeigen. Bitten Sie ihn, Ihnen zu zeigen, wie er Ihren Partner sieht, weil er Sie beide liebt und für Sie beide gestorben ist.

Wenn Sie sich mit Gottes Augen sehen, wird die Freude von ganz alleine Ihre Herzen erfüllen, und Sie werden sich aneinander freuen.

Gebet: Gott, ich will mich an meinem Ehepartner freuen. Hilf uns, uns aneinander zu freuen und Spaß miteinander zu haben, indem du uns zeigst wie du uns siehst – auch wenn es in der Ehe mal schwierig ist.

Quelle: www.joyce-meyer.de